Partnersuche fs24 Hamburg

Was antwortet man da, wenn man am liebsten Spaghetti Bolognese oder Berner Platte isst?Dass nur wenig Sorgfalt und Geld in die Anpassung an Schweizer Verhältnisse investiert wurden, zeigt sich, wenn beim Bildungsstand nach dem Abitur statt nach der Matura gefragt wird (Friendscout24, Heartbooker), das Einkommen in Euro angegeben werden soll (Heartbooker) oder in den allgemeinen Geschäftsbedingungen auf deutsche Gesetze verwiesen wird (Edarling, Elitepartner, Heartbooker).

Das ist mitunter lustig, manchmal aber auch störend.Bei den Partnervermittlungen schneiden Be2, Elitepartner und Parship gut ab: Vom Wohnort des Partnersuchenden sieht man nur die ersten beiden Ziffern der Postleitzahl respektive die nächstgelegene Stadt.Auch Fotos sind anonymisiert, bis man sie für eine konkrete Anfrage freigibt.Allein wäre Donata Faust nicht auf die Idee gekommen, sich auf einer Online-Partnerbörse umzusehen. «Zuerst hatte ich schon Bedenken, mich da einzutragen», erzählt die 49-Jährige.Doch dann sah sie bei Parship, dass man auch nur ein Probeabo für drei Monate lösen kann.

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«Vom Online-Dating erzählt man mittlerweile wie vom Busfahren», sagt Daniel Baltzer.Er beobachtet seit bald zehn Jahren den boomenden Markt für die Internetseite Anders bei Edarling, wo automatisch der exakte Wohnort im persönlichen Profil erscheint.Ausserdem sehen hier alle Mitglieder die Bilder aller anderen Mitglieder – so werden in kleineren Ortschaften die Partnersuchenden rasch einmal identifizierbar.Praktisch alle Anbieter werben damit, dass die Registrierung gratis sei – was korrekt, aber nur die halbe Wahrheit ist.

Wer wirklich mit anderen Partnersuchenden Kontakt aufnehmen will, muss überall bezahlen – mit Ausnahme von Singles.ch, das zumindest eine gewisse Zeit lang gratis nutzbar ist.Bei Meetic nervt das Drop-down-Menü: Die Länderliste beginnt bei A/Afghanistan, und man muss endlos lange runterscrollen bis zur Schweiz.Beim Kanton stehen zuvorderst die französischen Namen: Appenzell-Rhodes-Extérieurs statt Appenzell Ausserrhoden.«Das war zwar deutlich teurer als die länger laufenden Abos», sagt Faust.«Aber zum Ausprobieren habe ich das akzeptiert und die 270 Franken mit der Kreditkarte bezahlt.» Damit reihte sie sich in die wachsende Zahl von Singles ein, die für die Partnersuche das Internet nutzen.


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